

What remains
Workshop mit Zoë Demoustier
im Rahmen der Fachtagung
Ausgangspunkt ist der Körper und seine Erinnerungen. Die Teilnehmer*innen experimentieren anhand einfacher spielerischer Aufgaben mit generationsübergreifenden Bewegungsansätzen und reflektieren darüber, wie kulturelles Erbe zu neuem gemeinsamen Material werden kann. Die belgische Choregorafin und Performerin Zoë Demoustier verbindet zeitgenössischen Tanz mit Körpermime, Physical Theater und Zeichenübungen. Der Workshop richtet sich an Personen jeden Alters mit unterschiedlichem Hintergrund und setzt keine Vorkenntnisse im Tanz voraus.
Ort: Muffatwerk, Studio 1
Sonntag, 12.7. | 11 - 15 Uhr
in englischer Sprache
Kosten: 25 €
Anmeldung über www.rausgegangen.de
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© Kurt van der Elst
Zoë Demoustier ist eine belgische Choreografin und Performerin. Ihre Arbeit nimmt den Körper sowohl als Ausgangspunkt als auch als Archiv und verbindet Bewegung, Erinnerung und gesellschaftliche Fragestellungen durch choreografische Formen. Zu ihren Werken zählen „Unfolding an Archive“ und die gefeierte Großproduktion „What Remains“ (beide produziert von Ultima Vez).
„What Remains“ feierte 2023 Premiere und zeigt Darsteller mit einem Altersunterschied von 70 Jahren. Das Stück tourt derzeit national und international.
Sie selbst begann im Alter von acht Jahren bei Kabinet K zu tanzen und später, bei fABULEUS, bringt sie ihre Erfahrungen aus erster Hand mit der generationsübergreif- enden Arbeit sowohl in ihre künstlerische Praxis als auch in ihre Lehrtätigkeit ein. 2027 wird ihr Stück „A wave“ an der Opera Ballet of Flanders uraufgeführt.
